Organisation ist das A und O – der Chronobook Buchkalender A5 im Test

19 Okt

Ich liebe Ordnung und ich liebe es, wenn alles gut organisiert ist. Mein Motto in dieser Hinsicht ist: Nur wenn Äußerlich alles in Ordnung ist, bekomme ich auch Ordnung in meine Gedanken. Diese Haltung mag Vielen übertrieben erscheinen, ich jedoch lebe sehr gut nach diesem Credo. Mein täglicher Wegbegleiter ist natürlich mein Taschenkalender, ohne diesen ich, sollte ich ihn einmal zu Hause liegen lassen, sehr aufgeschmissen bin. Interessant finde ich, dass viele Leute auch ohne Kalender auskommen, wie beispielsweise mein lieber Freund, der hier mit mir bloggt – dies ist für mich wie ein kleines Wunder 🙂

Was macht einen guten Kalender meiner Meinung nach aus?

Da sich das Jahr dem Ende neigt und damit der Bedarf an einem neuen Kalender für das Jahr 2014 aufkommt, habe ich mich sehr gefreut, dass mir ein solcher von der Firma Chronoplan kostenlos zum Testen zugeschickt wurde. Ich muss sagen, dass ich keine feste Kalenderfirma präferiere und mir jedes Jahr andere kaufe, manchmal auch Kalender geschenkt bekomme.

Wichtig an einem Taschenkalender ist mir, dass dieser stabil, aber nicht zu dick und groß ist und er sollte noch gut in die Handtasche passen, ohne dort zu viel Platz wegzunehmen. Zudem muss er übersichtlich sein und trotz seiner Komprimiertheit sollte pro Tag genug Platz zum Eintragen von Terminen vorhanden sein.

Der Chronobook Buchkalender

Mein Ergebnis nehme ich bereits hier vorweg: Der Chronobook Buchkalender im Format DIN A5 erfüllt diese Kriterien und ich bin sehr froh, dass ich diesen nun im kommenden Jahr nutzen kann – die ersten Termine sind auch schon eingetragen 🙂

Aber bevor ich mich hier ‚verrede‘, werft doch einmal selbst einen Blick auf das schöne Teil:

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Mir gefällt der Kalender – wie gesagt – sehr gut! Besonders toll finde ich, dass man unter den jeweiligen Tagen zudem einen Berich „Aufgaben“ hat, wo man wochenspezifische Aufgaben eintragen und bei Erledigung abhaken kann. Links oben ist auf jeder Doppelseite zudem ein Feld „Wochenziele“ angegeben. Vor den Wochenseiten findet sich zudem eine Auflistung der Monate (2 auf jeder Seite/4 pro Doppelseite). Hier kann man auch „Monatsziele Beruf“ sowie „Monatsziele Privat“ eintragen. Während ich dies wunderbar finde, musste mein Freund hierüber schmunzeln 😉  Überdies bietet der Kalender auf den letzten Seiten Platz für Notizen.

Fazit

Ich finde den Kalender sehr übersichtlich, nicht zu dick und schön handlich. Kontaktdaten kann man hier nicht eintragen, das stört mich aber nicht, da ich diese ohnehin in meinem Smartphone verwalte. Dieser Kalender kostet 14,90 € (Leinenprägung). Chronobook bietet überdies zahlreiche andere Formate und Kalenderkonzeptionen an, so mancher Kalender kostet um die 180 €. So viel Geld würde ich persönlich nie für einen Kalender ausgeben; mag man aber einen solchen in Ledereinband, lohnt sich die Anschaffung vielleicht, da die Wochen- und Tagespläne separat und natürlich deutlich günstiger nachgekauft werden können und man den Kalender damit (bzw. den Einband) lange nutzen kann. Wer nun interessiert ist, schaut einfach mal bei Chronoplan vorbei: Link.

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